Am kommenden Wochenende treten unsere U23 und U17 zu Heimspielen an der „Westender“ an. Während die U23 von Cheftrainer Manfred Wölpper am Sonntag, 18. Oktober 2015, gegen Schwarz-Weiß Essen ran muss, spielt das Team von Engin Vural einen Tag vorher gegen Fortuna Düsseldorf. Die U19 hat spielfrei und absolviert erst am Samstag, 31. Oktober 2015, ihr nächstes Pflichtspiel bei Fortuna Köln.
U23: Mit Defensivstärke gegen SW Essen
Nach dem 2:2-Remis am vergangenen Wochenende gegen die Spvg Schonnebeck will U23-Trainer Wölpper am Sonntag gegen Schwarz-Weiß Essen wieder drei Punkte einfahren. „Bei uns gibt es nach dem letzten Spiel keinen Handlungsbedarf und wir haben auf Grund unseres kleineren Kaders auch nicht so viele Möglichkeiten. Gegen Essen müssen wir vor allem stabil stehen und schnell über die Außenbahnen kommen“, sagt der Coach und erwartet ein Match auf Augenhöhe.
Doch Wölpper warnt vor dem Gegner: „Sie sind defensiv sehr stark mit einem erfahrenen Mittelfeld. Im Tor besitzen sie einen spielstarken Keeper, der durch platzierte Bälle schnelle Angriffe einleiten kann. Dass sie in den vergangenen beiden Partien acht Tore geschossen haben und sie mit Chamdin Said einen Stürmer haben, der schon sieben Tore geschossen hat, spricht für sich.“
U17: Herausforderung gegen Düsseldorf annehmen
Nachdem die Jungzebras am vergangenen Wochenende das Revierduell gegen Rot-Weiß Oberhausen mit 1:0 für sich entscheiden konnte, steht nun das Spiel gegen die Fortuna aus Düsseldorf an. Cheftrainer Vural betont aber, dass hier eine andere Partie auf seine Mannschaft wartet: „Düsseldorf ist ein ganz anderer Gegner als Oberhausen. Die Fortuna spielt sehr gut gegen den Ball und hat im Umschaltspiel nach vorne ihre besonderen Qualitäten. Mit dieser neuen Herausforderung müssen wir uns anfreunden, um zu punkten.“
Der Nachwuchs-Coach weiß, was seine Mannschaft im Duell mit dem Tabellennachbarn dafür abrufen muss: „Unser Spiel mit dem Ball war gegen Oberhausen schon in Ordnung, trotzdem müssen wir uns da weiter steigern. Gegen die Düsseldorfer kommt es darauf an, dass wir ihre gefährlichen Konter kontrollieren und solide Defensivarbeit leisten.“