„Werde die Mannschaft nicht im Regen stehen lassen“: O-Töne zum Paderborn-Spiel

Nach dem Auswärtsspiel beim SC Paderborn waren wir wie gewohnt in der Mixed-Zone und bei der Pressekonferenz auf Stimmenfang.

Torsten Lieberknecht (Cheftrainer MSV Duisburg): „Zunächst Glückwunsch an die Paderborner zum Sieg. Die gnadenlose Effektivität des SCP hat den Unterschied gemacht. Wir haben unsere Tore nicht gemacht. Fußballerisch haben wir gute Szenen gezeigt und die Paderborner unter Stress gesetzt. Am Ende steht aber das 0:4, das ist natürlich enttäuschend ist. Ich werde die Mannschaft nicht im Regen stehen lassen. Es ist ein langer und steiniger Weg, vor allem durch das Ergebnis in Sandhausen. Ich richte die Mannschaft jetzt auf und stehe meinen Mann.“

Steffen Baumgart (Cheftrainer SC Paderborn): „Ich wünsche dem MSV alles Gute für die kommenden Wochen. Es hätte in der ersten Halbzeit auch 2:2 stehen können. Wir hatten immer das Gefühl, dass der MSV im Spiel war. Wir freuen uns über das klare Ergebnis. Das fährst du nur ein, wenn du oben stehst.“

Felix Wiedwald: „Wir haben leider wieder vier Gegentore kassiert und verdient verloren. Heute kann sich keiner beschweren, wenn es mit 3:3 oder 4:4 in die Pause geht. Wir machen die Tore einfach nicht. Es gilt jetzt wieder zur Stabilität zu finden und unsere Möglichkeiten besser zu nutzen. Jetzt kommt das entscheidende Spiel gegen Sandhausen. Das muss mit aller Macht gewonnen werden.“

Gerrit Nauber: „Wir hatten genügend Möglichkeiten. Leider haben wir sie nicht genutzt. Nach dem 0:2-Rückstand haben wir uns wieder gesammelt, sind eigentlich mit breiter Brust aus der Pause gekommen. Dann verpassen wir den Anschluss und kriegen postwendend das 0:3. Danach wird es in Paderborn natürlich schwer. Es ist extrem bitter, dass es heute nicht gereicht hat.“

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